Spotfire®-Benutzerhandbuch

Application-Einstellungen

Tabelle 1. Auf dieser Seite
Tabelle 2. Actions-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
Row limit for data view input to external services

Diese Einstellung gibt die maximale Anzahl von Zeilen an, die an den externen Dienst gesendet werden dürfen, wenn eine externe Aktion ausgeführt wird, die die Datenansicht als Eingabeparameter verwendet.

Standardeinstellung: 1000 Zeilen.

Anmerkung: Wenn Sie diese Einstellung für Aktionen ändern, die in Spotfire Version 12.4 oder früher erstellt wurden, wird diese Änderung für neue Aktionen wirksam. Um den neuen Einstellungswert auf eine vorhandene Aktion anzuwenden, müssen Sie die Aktion neu konfigurieren, indem Sie in einer Spaltenauswahl unter „Datenansicht“ eine neue Auswahl treffen.
Tabelle 3. Einstellungen für Add-ons
Einstellung Beschreibung
Show community add-ons

Diese Einstellung legt fest, ob alle verfügbaren Add-ons im Add-on-Browser angezeigt werden sollen. Wenn auf False festgelegt, werden nur Add-ons angezeigt, die als Data Science-Add-ons klassifiziert sind. Zum Beispiel Visualisierungs-MODs und Aktions-MODs, die von Spotfire unterstützt werden. Wenn auf True festgelegt, werden Community-Add-ons, die von Spotfire nicht unterstützt werden, neben den unterstützten Add-ons angezeigt.

Die Standardeinstellung ist False.

Tabelle 4. Application-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
Additional File Extensions

Sie können eine Reihe zusätzlicher Dateierweiterungen eingeben, die in Spotfire in Verknüpfungen zulässig sind. Geben Sie in dem Dialogfeld eine Erweiterung pro Zeile ein.

Die Einstellung Allow Additional File Extensions muss auf True festgelegt sein, damit Sie zusätzliche Dateierweiterungen verwenden können.

Additional Uri Schemes Wird verwendet, um neben HTTP-Adressen von Spotfire auf andere URI-Schemas zu verweisen. Die Einstellung „Allow Additional File Extensions“ muss auf „True“ gesetzt sein, damit Sie die angegebenen URI-Schemas verwenden können. Wenn Allow Additional Uri Schemes auf True festgelegt ist und für Additional Uri Schemes nichts eingegeben wird, sind alle URI-Schemas zulässig.
Allow Additional File Extensions Muss auf True festgelegt sein, damit Sie die Einstellung Additional File Extensions verwenden können.
Allow Additional Uri Schemes

Muss auf True festgelegt sein, damit Sie die Einstellung Additional Uri Schemes verwenden können.

Die Standardeinstellung ist False. Wenn Allow Additional Uri Schemes auf True festgelegt ist und für Additional Uri Schemes nichts eingegeben wird, sind alle URI-Schemas zulässig.

Allow background calculations for recommendations

Gibt an, ob Berechnungen ausgeführt werden sollen, um basierend auf Ihren Daten weitere Empfehlungen anzuzeigen. Falls aktiviert, werden Berechnungen im Hintergrund ausgeführt, um Beziehungen zwischen ausgewählten Spalten und anderen Spalten in Ihren Daten zu finden.

OnDemandForWideData: Wählen Sie diese Option aus, um Hintergrundberechnungen nur dann auszulösen, wenn Sie eine Auswahl treffen. Dies kann die Leistung verbessern, wenn Ihre Datentabellen eine große Anzahl von Spalten enthalten.

AlwaysOn: Wählen Sie diese Option aus, um Hintergrundberechnungen so lange auszuführen, bis Beziehungsberechnungen für alle vorhandenen Spalten in Ihren Datentabellen abgeschlossen sind.

Off: Wählen Sie diese Option aus, um Hintergrundberechnungen zu deaktivieren. Es werden weiterhin empfohlene Visualisierungen basierend auf den von Ihnen ausgewählten Daten angezeigt. Es wird jedoch keine automatische Suche nach Beziehungen in anderen Daten durchgeführt.

Der Standardwert ist „OnDemandForWideData“.

Analyze current marking Gibt an, ob Empfehlungen angezeigt werden sollen, die Beziehungen zwischen markierten und nicht markierten Daten anzeigen.

Der Standardwert ist auf True festgelegt.

AutoCreateFilters Sie können angeben, ob Filter für alle speicherinternen Datenspalten beim Laden neuer Daten automatisch erstellt werden sollen.

True ist die Standardeinstellung.

Die Einstellung trifft nicht auf speicherinterne Datentabellen zu.

Blocked System Types

Ermöglicht die Angabe einer Reihe von Systemtypen, die beim Speichern und Laden von Dokumenten und Lesezeichen nicht verwendet werden dürfen. Geben Sie in dem Dialogfeld ein Systemtyp pro Zeile ein.

Beachten Sie, dass „Blockierte Systemtypen verwenden“ auf „True“ festgelegt sein muss, wenn Sie Verknüpfungen zu bestimmten Systemtypen blockieren möchten.

DefaultValueRenderers Öffnet das Dialogfeld „Einstellungen für die Darstellungsressource“, in dem die Standard-Darstellungsressource für verschiedene Inhaltsarten festgelegt wird. Dies gilt nur für die Anzeige von Verknüpfungen, Bildern, Geometrien usw. in Tabellenvisualisierungen bzw. als Beschriftungen oder QuickInfo. Im Spotfire-Benutzerhandbuch werden diese Einstellungen genau beschrieben. Klicken Sie im Dialogfeld „Einstellungen für die Darstellungsressource“ auf die Schaltfläche „Hilfe“, um das Handbuch anzuzeigen.
EnableCompatibilityPptExport Gibt an, ob der veraltete 7.11-Export in Microsoft PowerPoint aktiviert werden soll.

Der Standardwert ist false.

EnableHtmlExport Gibt an, ob der Export in HTML aktiviert werden soll (Export in HTML ist veraltet).

Der Standardwert ist false.

EnablePrint Gibt an, ob der veraltete 7.11-Druck aktiviert werden soll, anstatt in eine PDF zu exportieren und die PDF zu drucken.

Der Standardwert ist false.

EnableVisualizationPropertiesPanel

Gibt an, ob der Bereich Visualisierungseigenschaften in Spotfire verfügbar sein soll. Der Bereich ist eine Vorschau der neuen Erfahrung für Visualisierungseigenschaften.

Der Standardwert ist True.

Anmerkung: Diese Einstellung wirkt sich nur auf die Verfügbarkeit des neuen Bereichs „Visualisierungseigenschaften“ aus, der über „Ansicht > Visualisierungseigenschaften (Vorschau)“ aufgerufen werden kann, und nicht auf andere Visualisierungseigenschaften.
Fixed Visualization Area Sizes

Sie können die festen Größen (in Pixeln) angeben, die in der Dropdownliste „Größe des Visualisierungsbereichs“ des Dialogfelds „Dokumenteigenschaften“ neben „An Fenster anpassen“ und „Benutzerdefinierte Größe“ verfügbar sind. Geben Sie jede Größe auf einer neuen Zeile im folgenden Format ein:

iPad Portrait (560x834)

iPad Landscape (816x575)

Desktop 1024 x 768 (814x610)

Desktop 1600 x 1200 (1390x1030)

Desktop Portrait 1050 x 1680 (840x1550)

Sehr großer Bildschirm ({0} x {1}) (4000x3000)

Die Größe wird in den Klammern angegeben, und der Text vor den Klammern wird in der Dropdownliste angezeigt.

Das letzte Beispiel zeigt, wie Sie mithilfe von Variablen festlegen, dass auch die in den Klammern angegebene Größe in der Dropdownliste angezeigt wird. Die Formate iPad Portrait und iPad Landscape sind standardmäßig in der Liste enthalten. Sobald Sie der Liste eine Größe hinzufügen, werden diese Formate entfernt.

GraphicsBackend

Hier können Sie das standardmäßige Grafik-Backend angeben. Mögliche Werte sind „Skia“ oder „SystemDrawing“.

Anmerkung: Beim Öffnen von Analysen mit dem Webclient wirkt sich die Einstellung für das SystemDrawing-Grafik-Backend nur auf Web Player-Dienste aus, die unter Windows ausgeführt werden. Skia ist das einzige unterstützte Back-End beim Ausführen von Web Player-Knoten unter Linux.

Wenn das Feld leer gelassen oder ein ungültiger Wert festgelegt wird, werden die in der Serverkonfiguration festgelegten Einstellungen angewendet.

Language Hier können Sie eine bevorzugte Sprache angeben. (Möglicherweise ist die bevorzugte Sprache in dieser Anwendung nicht verfügbar.)
MaxNumberOfWindowHandles Sie können angeben, wie viele Fensterhandler (USER Objects) maximal zulässig sind, bevor die Anwendung Steuerelemente/Fenster auf nicht sichtbaren Seiten löscht.
PageFooterForExports

Geben Sie ein, was bei Angabe von „Standardfußzeile“ (dargestellt durch die Eigenschaft ${Report.DefaultFooter}) in den Abschnitten „Kopfzeile“ und „Fußzeile“ im Dialogfeld „In PDF exportieren“ als Standardtext verwendet werden soll. Wenn ein Standardfußzeilentext angegeben wurde, wird er beim Erstellen eines neuen Berichts automatisch im unteren mittleren Feld der PDF-Seiten festgelegt.

Hinweis: Bei einem PDF-Export der Version 7.9 [deprecated] wird der hier eingegebene Text in der Mitte der Fußzeile angezeigt.

Zudem wird die Einstellung „Fußzeile“ im Dialogfeld „In PowerPoint exportieren“ aktiviert und der eingegebene Text wird als Standardfußzeile verwendet.

Angeheftete Formsammlungen

Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, welche Formsammlungen standardmäßig in der Formauswahl angezeigt werden sollen.

  1. Beginnen Sie damit, die Formsammlungen, die Sie standardmäßig anzeigen möchten, an die Formauswahl anzuheften.
  2. Klicken Sie auf drei Punkte rechts neben dem Suchfeld in der Formauswahl.
  3. Wählen Sie im sich öffnenden Menü die Option Informationen über angeheftete Formsammlungen in die Zwischenablage kopieren aus.
  4. Öffnen Sie den Verwaltungs-Manager und suchen Sie die Einstellung Angeheftete Formsammlungen.
  5. Fügen Sie den gerade kopierten Inhalt in das Textfeld ein.
PopupNotificationsByDefault

Verwenden Sie diese Einstellung, um anzugeben, ob das Kontrollkästchen Popup-Benachrichtigungen anzeigen im Flyout „Benachrichtigungen“ für eine bestimmte Benutzergruppe standardmäßig ausgewählt werden soll. Wenn das Kontrollkästchen nicht aktiviert ist, muss der Benutzer das Flyout „Benachrichtigungen“ manuell öffnen, um Benachrichtigungen zu überprüfen. „True“ ist der Standardwert.

Tipp: Legen Sie die Einstellung auf „False“ für Gruppen fest, in denen die Mitglieder nicht in der Lage sind, auf Benachrichtigungen zu reagieren, die möglicherweise angezeigt werden, z. B. Dashboard-Verbraucher ohne Bearbeitungsrechte.
PreferredFonts

Hier können Sie eine Liste bevorzugter Schriftarten angeben, die beim Erstellen von Analysen verwendet werden sollen.

Dabei kann es sich z. B. um die Firmenschriftart handeln oder um eine Reihe verschiedener Schriftarten, von denen Sie wissen, dass sie auf einem Web Player- oder einem Automation Services-Host unter Linux installiert wurden. Wenn Schriftarten, die in einer Analyse verwendet werden, auf dem Web Player- oder Automation Services-Host fehlen, sehen Webclient-Benutzer nicht dasselbe wie die Autoren, die mit einem installierten Client arbeiten. Siehe auch Ausführen von Web Player oder Automation Services unter Linux.

Bevorzugte Schriftarten werden beim Erstellen oder Bearbeiten von Analysen oben in der Liste Schriftarten im Dialogfeld Benutzerdefiniertes Design bearbeiten angezeigt.

Fügen Sie der bevorzugten Liste neue Schriftarten hinzu, indem Sie einen neuen Schriftartnamen pro Zeile in das Dialogfeld „String Collection Editor“ eingeben oder einfügen und auf „OK“ klicken.

Sandbox Attribute for iframe Components

Ermöglicht es Ihnen, den Inhalt von iframe-Komponenten in der Anwendung (z. B. der „Webseitenbereich“) über die Standard-Sandbox-Attributregeln einzuschränken. Geben Sie Werte als eine durch Leerzeichen getrennte Liste ein, die die angegebenen Sandbox-Einschränkungen aufheben.

Standardeinstellungen: allow-forms allow-popups allow-same-origin allow-scripts

SaveCompatibilityVersion Muss auf True festgelegt werden, um die Vorwärtskompatibilitätsversionen der Analysen zu gewährleisten.
SaveResourceMetadataInLibrary Sie können angeben, ob Metadaten im Zusammenhang mit dem Ressourcenverbrauch für Analysen in der Bibliothek gespeichert werden sollen.

True ist die Standardeinstellung.

ShowCommunity

Standardmäßig befindet sich im Hilfemenü eine Verknüpfung zur TIBCO Community. Diese Verknüpfung kann geändert werden, um auf eine andere Ressource zu verweisen, wenn Co-Branding angewendet wird. Die Verknüpfung kann jedoch auch mit dieser Voreinstellung entfernt werden.

Wenn True festgelegt ist, wird die Verknüpfung zur angegebenen Community im Hilfemenü angezeigt. Ändern Sie die Einstellung auf „False“, um die Option aus dem Menü auszublenden.

Weitere Informationen zum Co-Branding finden Sie im Spotfire-Co-Branding-Handbuch.

Demos anzeigen

Hier können Sie angeben, ob der Demos-Browser im Flyout Dateien und Daten verfügbar sein soll.

True ist die Standardeinstellung.

ShowStatusInTaskBar

Wenn True festgelegt ist, kann der installierte Spotfire-Client den Status über die Windows-Taskleiste anzeigen. Dies kann hilfreich sein, wenn Sie zu einer anderen Anwendung wechseln.

Beispiele für Anzeigen sind Fortschrittsinformationen bei längeren Vorgängen, Eingabeaufforderungen, die eine Benutzereingabe erfordern, oder Fehleranzeigen.

Ändern Sie die Einstellung auf „False“, um die Statusanzeigen auszuschalten.

ToolbarShortcuts Verwenden Sie diese Einstellung, um festzulegen, welche Tastenkombinationen standardmäßig in der Symbolleiste angezeigt werden. Verwenden Sie die in Symbolleisten-IDs aufgelisteten IDs und geben Sie jede ID im Dialogfeld „String Collector Editor“ in eine neue Zeile ein.

Wenn Sie die Symbolleiste bereits angepasst haben und diese Anpassung als Standard verwenden möchten, können Sie sie kopieren, anstatt die IDs manuell einzugeben.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Symbolleiste und wählen Sie Symbolleiste anpassen aus.
  2. Klicken Sie oben rechts im Flyout „Symbolleiste anpassen“ auf die drei Punkte.
  3. Wählen Sie im sich öffnenden Menü die Option Symbolleisten-IDs in die Zwischenablage kopieren aus.
  4. Fügen Sie die IDs in das Dialogfeld String Collector Editor im Verwaltungs-Manager ein.
Anmerkung: Wenn ein Benutzer aufgrund der Konfiguration der Lizenzen keinen Zugriff auf bestimmte Funktionen hat, wird für diese Funktionen keine Verknüpfung angezeigt, selbst wenn sie zur Standardsymbolleiste hinzugefügt wurde.

Beispiel einer benutzerdefinierten Symbolleiste



Die Symbolleiste im Bild oben enthält Verknüpfungen zum Erstellen eines Balkendiagramms, eines Liniendiagramms, zum Maximieren der aktiven Visualisierung, zum Anzeigen der Visualisierungseigenschaften und zum Anzeigen des Suchwerkzeugs mit einer Trennlinie zwischen den Visualisierungsverknüpfungen und den übrigen Verknüpfungen.

Geben Sie die folgenden Zeilen in das Dialogfeld „String Collector Editor“ ein, um sie zur Standardsymbolleiste zu machen.

Spotfire.BarChart
Spotfire.LineChart
Spotfire.VerticalLine
Spotfire.MaximizeActiveVisualization
Spotfire.VisualizationProperties
Spotfire.Find

Beachten Sie, dass das Benachrichtigungssymbol nicht aus der Symbolleiste entfernt werden kann.

Use Blocked System Types Muss auf True festgelegt sein, damit Sie die Einstellung Blocked System Types verwenden können. Mit dieser Einstellung können Sie der Liste der blockierten Systemtypen in Spotfire weitere Systemtypen hinzufügen.
Use Whitelist for Allowed URIs

Wenn diese Option leer ist oder auf True festgelegt ist, wird die Einstellung „Positivliste für zulässige URIs“ verwendet. Mit dieser Einstellung können Sie die Möglichkeit für Benutzer einschränken, Verknüpfungen zu potenziell schädlichen Websites und Anwendungen innerhalb von Spotfire-Analysen hinzuzufügen und nur Verknüpfungen zu bestimmten Domänen zulassen.

Anmerkung: Wenn „Positivliste für zulässige URIs verwenden“ auf „True“ festgelegt und „Positivliste für zulässige URIs“ leer ist, sind keine URIs zulässig.
Whitelist for Allowed URIs

Ermöglicht die Angabe einer Reihe von URIs, die in Verknüpfungen innerhalb von Spotfire-Analysen verwendet werden dürfen. Geben Sie in dem Dialogfeld einen URI pro Zeile ein. Falls gewünscht, können Sie dem ersten Teil des Hostnamens für die URI einen Platzhalter (*) hinzufügen, um alle URIs innerhalb einer bestimmten Domäne einzuschließen.

Beispiel: Die Positivliste könnte wie folgt geschriebene URIs enthalten:

http://example.com/some/very/special/deep/path/

http://*.example.com/

http://*.example.com/some/path/

https://example.com/

https://example.com:6789/

file://Q\MyCompanyDrive\Images

Um einen Pfad zu einem lokalen Verzeichnis hinzuzufügen, z. B. einem Speicherort in einem Unternehmensnetzwerk, muss der Pfad mit file:// beginnen.

Um Datei-URLs hinzuzufügen, die sowohl unter Windows als auch unter Linux funktionieren, können Sie zusätzliche file://-Speicherorte für einen Benutzer oder eine Gruppe durch Trennen der URLs durch einen vertikalen Strich (Pipe-Zeichen), „|“ oder ASCII-Code 124 angeben. Die Einstellung kann z. B. wie folgt angegeben werden:

file://\\server\winshare\images|file:///mnt/winshare/images

Dadurch wird der Linux-Pfad zum Ordner /mnt/winshare/images als alternativer Speicherort für den Windows-Pfad zum Netzlaufwerk \\server\winshare\images eingerichtet.

Siehe auch die Einstellung AllowedFilePaths in der Konfigurationsdatei für die Web Player- und Automatisierungsdienste.

Die Whitelist für zulässige URIs wird von den Funktionen „Bild aus URL“ und „Webseitenbereich“ in den Spotfire-Clients verwendet. „Einstellungen für die Verknüpfungs-Darstellungsressource“ ist davon nicht betroffen.

Beachten Sie, dass „Positivliste für zulässige URIs verwenden“ aktiviert sein muss, damit Spotfire nur die aufgelisteten URIs zulässt. Beachten Sie ebenfalls, dass wenn „Positivliste für zulässige URIs verwenden“ leer oder auf „True“ festgelegt und „Positivliste für zulässige URIs“ leer ist, keine URIs zulässig sind.

Tabelle 5. Einstellungen für benutzerdefinierte Datenquellen
Einstellung Beschreibung
Custom data source locations Wenn Sie Ihre eigenen benutzerdefinierten Datenquellen bereitgestellt haben, die mit dem Software Development Kit (SDK) in Spotfire Developer entwickelt wurden, werden die Datenquellen standardmäßig unter Andere im Flyout „Dateien und Daten“ angezeigt. Mit dieser Einstellung können Sie Ihre benutzerdefinierten Datenquellen an andere Speicherorte im Flyout „Dateien und Daten“ anheften.

Geben Sie dies als JSON-Tabelle an, wobei jede Zeile eine benutzerdefinierte Datenquelle und den Speicherort darstellt, an den sie angeheftet werden soll.

Beispiel
[
{CustomDataSource: "DataSource1", Location: ""},
{CustomDataSource: "DataSource2", Location: "My group"},
{CustomDataSource: "DataSource3", Location: "My group"}
]

CustomDataSource ist der eindeutige Name von TypeIdentifier, der zum Registrieren der benutzerdefinierten Datenquelle verwendet wird.

Location ist der Ort, an dem die Datenquelle angeheftet werden soll. Sie können Datenquellen an die folgenden Speicherorte im Flyout Dateien und Daten anheften; auf der obersten Ebene oder in einem Ordner.
  • Eine leere Zeichenfolge (Location: "") bedeutet, dass die Datenquelle an die oberste Ebene angeheftet ist, zwischen Andere und Lokale Datei durchsuchen... im Flyout Dateien und Daten.
  • Jede andere Zeichenfolge (z. B. Location: "My group") erstellt einen Ordner mit diesem Namen im Flyout Dateien und Daten, sodass Sie mehrere benutzerdefinierte Datenquellen gruppieren können.
Anmerkung: Wenn Sie mehrere benutzerdefinierte Datenquellen an das Flyout Files and data angeheftet haben, werden sie in der Reihenfolge der JSON-Tabelle angezeigt.
Tabelle 6. DataImport-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
Allow copying refresh token for credentials profile

Ermöglicht das Kopieren des OAuth-Aktualisierungstokens zur Verwendung in einem Anmeldeinformationsprofil, wenn Sie eine Microsoft SharePoint Online-Verbindung in einem Spotfire-Webclient öffnen.

Standardwert: False

AllowAddDataRecommendations Hier können Sie angeben, ob im letzten Schritt des Workflows zum Hinzufügen von Daten (der Übersichtsansicht) Empfehlungen zum Hinzufügen von Daten zugelassen werden sollen. True ist die Standardeinstellung. Wechseln Sie zu False, um niemals Empfehlungen zum Hinzufügen von Daten anzuzeigen.
AllowedServerSideConnectors

[Nur bei Ausführung von Spotfire in der Cloud anwendbar.]

Mit dem Datenzugriffsknoten können Sie angeben, dass bestimmte Connectoren auf der Serverseite ausgeführt werden sollen. Geben Sie den Connector-Namen, wie unter dem Thema „Connector-Namen in Konfigurationsdatei“ im Installations- und Administrationshandbuch zur Spotfire Server-Umgebung angegeben, ein: einen Namen pro Zeile.

AllowSavingCredentialsForWMSLayers

Hier können Sie angeben, ob ein Benutzer, der ein Landkartendiagramm erstellt, in der Analyse Anmeldeinformationen speichern darf, wenn ein WMS-Server verwendet wird, der eine Anmeldung erfordert.

Wenn die Voreinstellung auf „false“ gesetzt ist und das Landkartendiagramm eine WMS-Ebene enthält, die eine Anmeldung erfordert, werden die Anmeldeinformationen beim Speichern der Analyse entfernt. Wenn die Analyse das nächste Mal geöffnet wird, muss der Benutzer die Anmeldeinformationen des WMS-Servers in den WMS-Ebeneneinstellungen der Eigenschaften des Landkartendiagramms eingeben, um Zugriff auf die WMS-Ebene zu erhalten.

Wenn die Voreinstellung auf „true“ gesetzt ist, werden die Anmeldeinformationen des WMS-Servers in der Analyse gespeichert. Wenn die Analyse das nächste Mal geöffnet wird, wird der Benutzer, der die Analyse öffnet, automatisch am WMS-Server angemeldet.

Anmerkung: Wenn Sie diese Voreinstellung auf „true“ setzen, werden Benutzernamen und Kennwörter in der Analyse ohne Verschlüsselung gespeichert, was ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte.
AllowSharingOfCachedDataBetweenUsers

Legt fest, ob der Benutzer beim Öffnen von Analysen in Webclients zwischengespeicherte Daten in Datenverbindungen verwenden kann, bei denen die Option Zwischengespeicherte Daten unter allen Benutzern weitergeben, die den Spotfire-Client gleichzeitig verwenden ausgewählt ist. Außerdem wird festgelegt, ob der Benutzer gemeinsam genutzte Abfragen zwischen Benutzern mit unterschiedlichen Anmeldeinformationen in Streaming-Verbindungen verwenden kann, wenn die Option Auch zwischen Benutzern mit unterschiedlichen Datenbankanmeldeinformationen ausgewählt ist.

Wenn diese Einstellung auf False festgelegt ist, ist die gemeinsame Nutzung von zwischengespeicherten Daten und Streaming-Abfragen in Datenverbindungen deaktiviert. Außerdem sind die Kontrollkästchen, die diese Optionen auf den Registerkarten Leistungs-/ Streaming-Dateneinstellungen im Dialogfeld Datenverbindungseinstellungen steuern, nicht verfügbar.

Standardmäßig ist diese Einstellung auf False festgelegt.

CompatibilityUseLegacyOnDemandQueryGeneration Dies ist eine Einstellung, die nicht geändert werden darf, es sei denn, Sie werden ausdrücklich von einem Spotfire-Supporttechniker dazu aufgefordert.

Die Standardeinstellung ist False.

ConnectorExternalRowLimit

Mit dieser Option können Sie beim Arbeiten mit datenbankinternen Daten die maximale Anzahl von Zeilen festlegen, die abgerufen und visualisiert werden können. Mit dieser Einstellung kann das Laden von sehr großen Datenmengen verhindert werden, die vor allem bei Verwendung des Webclients zur Überlastung des Netzwerks, der Datenbank und des Systemspeichers führen können. Wenn das angegebene Limit überschritten wurde, wird die Visualisierung nicht dargestellt und eine Warnung wird angezeigt.

Geben Sie eine ganze Zahl ein, die größer oder gleich 1000 ist. Wenn Sie den Voreinstellungswert leer lassen, wird kein Grenzwert angegeben, der der Standardwert ist.

Anmerkung: Die Einstellung wirkt sich auch auf die Listenfeld-Filter, Hierarchiefilter, Elementfilter und Statistiken im erweiterten Datenbereich aus.
ConnectorImportRowLimit

Sie können eine maximale Beschränkung der Anzahl der Zeilen angeben, die von Konnektoren importiert werden können.

Ein Wert von 0 gibt keine Beschränkungen an.

DefaultFileDataSourceSaveBehavior

Sie können die Standardeinstellung für das Laden von Daten für Dateidatenquellen angeben.

Zur Auswahl stehen:

Linked – Darstellung der Option „Immer neue Daten“ in den Einstellungen für das Laden von Daten.

Cached – Darstellung der Option „Neue Daten (wenn möglich)“.

Embedded – Darstellung der Option „Gespeicherte Daten“.

Anmerkung: Die vordefinierte Standardeinstellung in einer Umgebung vor Ort lautet „Linked“.

In einer Cloud-Umgebung lautet diese Einstellung immer „Cached“.

DefaultPasswordProtectedFileDataSource

Sie können die Standardeinstellung für das Laden von Daten für kennwortgeschützte Dateidatenquellen angeben.

Zur Auswahl stehen:

Linked – Darstellung der Option „Immer neue Daten“ in den Einstellungen für das Laden von Daten.

Cached – Darstellung der Option „Neue Daten (wenn möglich)“.

Embedded – Darstellung der Option „Gespeicherte Daten“.

Die vordefinierte Standardeinstellung ist „Linked“.

EnableAllowSavingDatabaseCredentials Sie können angeben, ob der Benutzer das Kontrollkästchen „Speicherinformationen zulassen“ im Dialogfeld „Datenquellenverbindung konfigurieren“ aktivieren kann. Das Dialogfeld wird beim Öffnen von Daten aus einer Datenbank angezeigt. Wenn Sie diese Voreinstellung auf „False“ setzen, wird das Kontrollkästchen-Steuerelement deaktiviert.
ForceSerialDocumentDataLoading

Diese Option ist auf True festgelegt, um das Laden aller importierten Daten in einer Sequenz zu erzwingen, anstatt Daten aus mehreren Quellen gleichzeitig in verschiedenen Threads laden zu lassen. Die Standardeinstellung ist False.

See also LoadDocumentDataInParallel.

LoadDataFromCustomDataSourcesOnApplicationThread Setzen Sie diese Einstellung auf True, um das Laden aller benutzerdefinierten Datenquellen in einem Anwendungsthread zu erzwingen.

Die Standardeinstellung ist False.

LoadDocumentDataInParallel

Hier können Sie festlegen, ob das Kontrollkästchen Paralleles Laden von Daten beim Öffnen zulassen standardmäßig unter Extras > Optionen > Dokument aktiviert sein soll. Mit dieser Einstellung können Daten aus mehreren Quellen gleichzeitig auf mehreren Threads geladen werden.

True ist die Standardeinstellung.

Wenn Sie zu „False“ wechseln, wird das Kontrollkästchen standardmäßig deaktiviert. Die Endbenutzer können diese Einstellung jedoch weiterhin selbst ändern.

Weitere Informationen finden Sie unter „ForceSerialDocumentDataLoading“.

ShowColumnMatchPrompts

Hiermit können Sie festlegen, ob das Kontrollkästchen Eingabeaufforderung für fehlende Spaltenübereinstimmungen in neuen Datentabellen standardmäßig anzeigen unter Extras > Optionen > Dokument standardmäßig aktiviert sein soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, ob das Dialogfeld „Spalte ersetzen – Spalten abgleichen“ standardmäßig für neue Datentabellen angezeigt werden soll, wenn beim Ersetzen von Daten in der Datentabelle Inkonsistenzen beim Datenabgleich auftreten. Wenn das Dialogfeld angezeigt wird, können die Spalten in den alten und neuen Daten manuell abgeglichen werden.

Legen Sie „False“ fest, um das Kontrollkästchen zu deaktivieren und nur automatische Treffer zu erhalten (überspringen Sie alle manuellen Fragen zum Spaltenabgleich).

True ist die Standardeinstellung.

TableVisualizationExternalRowLimit

Mit dieser Option können Sie beim Arbeiten mit datenbankinternen Daten die maximale Anzahl von Zeilen festlegen, die in einer Tabellenvisualisierung angezeigt werden können. Geben Sie eine Ganzzahl größer als 0 ein.

10.000 ist die Standardeinstellung.

Wenn die visualisierten Daten mehr Zeilen als das angegebene Maximum enthalten, werden nur die ersten Zeilen angezeigt. Die Zeilenreihenfolge wird durch die Sortierung in der Tabellenvisualisierung bestimmt.
Anmerkung: Die Voreinstellung beschränkt auch die in den Detailinformationen angezeigten Daten.
TableVisualizationStreamingDataRowLimit

Mit dieser Option können Sie beim Arbeiten mit Streaming-Daten die maximale Anzahl von Zeilen festlegen, die in einer Tabellenvisualisierung angezeigt werden können. Geben Sie eine Ganzzahl größer als 0 ein. 100 ist die Standardeinstellung.

Wenn die visualisierten Daten mehr Zeilen als das angegebene Maximum enthalten, werden nur die ersten Zeilen angezeigt. Die Zeilenreihenfolge wird durch die Sortierung in der Tabellenvisualisierung bestimmt.

Anmerkung: Die Voreinstellung beschränkt auch die in den Detailinformationen angezeigten Daten.
UseNullAsDefaultValueForNewProperties

Hiermit können Sie festlegen, dass der Standardwert für neue Eigenschaften, die zuvor nicht registriert wurden, aber beim Laden von Daten angezeigt werden, null sein soll, anstatt eines gültigen Werts für den Datentyp (wie die Zahl „0“ für Ganzzahlen). Dies kann wichtig sein, um das Fehlen eines Werts von einem gültigen Wert zu trennen.

Legen Sie True fest, um den Standardwert in null zu ändern.

Tabelle 7. Documentation-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
ClientDocumentationUrl

Bestimmt die Basis-URL zum Öffnen des Spotfire-Benutzerhandbuchs im installierten Client und im Webclient.

Wenn Sie das Benutzerhandbuch auf einen lokalen Webserver unter https://<myWebServer>/TIB_sfire_client/ heruntergeladen haben, verwenden Sie das folgende Format:

https://<myWebServer>/TIB_sfire_client/index.html?context={2}

Sie können Parameter für die aktuelle Version, das Gebietsschema und die Kontext-ID verwenden:

{0} wird in die aktuelle Spotfire-Version in zwei Ziffern (14-5, 14-0 usw.) aufgelöst.

{1} wird in einen Sprachcode für das aktuelle Gebietsschema (en-us, de-de usw.) aufgelöst.

{2} wird in eine Kontext-ID aufgelöst, die eine Hilfeseite für den aktuellen Kontext darstellt.

Tabelle 8. External Libraries-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
Konfigurationen für externe Bibliotheken Ermöglicht die Konfiguration einer TIBCO Data Virtualization-Integration, mit der Sie TDV-Daten direkt über das Flyout „Dateien und Daten“ suchen und durchsuchen können.

Unter Konfigurieren der TIBCO Data Virtualization-Integration erfahren Sie, wie Sie diese Einstellungen festlegen und alle erforderlichen Eigenschaften angeben.

Tabelle 9. Fiscal Year-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
OffsetInMonths

Setzt den Standardwert der Dokumenteigenschaft FiscalYearOffset. Gibt die Anzahl der Monate vom Beginn des Kalenderjahrs bis zum Beginn des Geschäftsjahrs an.

Ein Wert von -1 gibt beispielsweise an, dass das Geschäftsjahr im Dezember des vorherigen Kalenderjahres anfing, wobei ein Wert von 2 angibt, dass es im Märze des aktuellen Kalenderjahres beginnt.

Tabelle 10. Library-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
BlurPreviewImages Gibt an, ob Vorschaubilder, die Analysedateien in der Bibliothek darstellen, für eine verbesserte Privatsphäre unscharf dargestellt werden sollen. Wenn auf „True“ gesetzt, ist es nicht möglich, die in der Analyse enthaltenen tatsächlichen Daten zu sehen.

True ist die Standardeinstellung.

EmbedAllData

Sie können angeben, ob Daten standardmäßig in die Analyse eingebettet werden sollen, wenn die Analyse in der Bibliothek gespeichert wird.

Wenn Sie nichts angeben, werden standardmäßig keine Daten eingebettet (False). Dies gilt nur für speicherinterne Daten, da datenbankinterne Daten nie eingebettet werden.

ForceEmbedAllData Legen Sie True fest, wenn die Daten beim Speichern der Analyse in der Bibliothek immer eingebettet werden sollen. Dadurch wird im Assistenten für das Speichern in der Bibliothek der gesamte Schritt entfernt, in dem der Benutzer das Einbetten der Daten auswählen kann. Dies gilt nur für speicherinterne Daten, da datenbankinterne Daten nie eingebettet werden.
Maximale Ergebnisse für die Suche nach vertrauenswürdigen Skripten Gibt die maximale Anzahl von Einträgen an, die für jede Suche nach vertrauenswürdigen Skripten aus der Bibliothek abgerufen werden sollen, die beim Öffnen einer Datei durchgeführt wird.

Der Standardwert ist 30.

Zeitüberschreitung für das Rendern in der Vorschau (ms)

Gibt die Zeit in ms an, bevor beim Rendern von Vorschaubildern, z. B. beim Speichern einer DXP-Datei, eine Zeitüberschreitung auftritt.

Der Standardwert ist 30000.

ShowDetailsOfInformationLink Sie können angeben, ob Informationen wie Spalten, Verknüpfungen, Filter und Eingabeaufforderungen beim Auswählen einer Informationsverknüpfung im Dialogfeld "Über Bibliothek öffnen" angezeigt werden sollen. Wenn viele Metadaten von Informationsverknüpfungen angezeigt werden, kann das die Leistung beim Öffnen von Daten beeinträchtigen.

Legen Sie diese Einstellung auf False fest, um die Metadaten-Informationen zu überspringen.

Tabelle 11. Mods-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
Max export timeout

Gibt die maximal zulässige Zeit in Sekunden an, die für einen Export mit einer Visualisierungs-MOD für die Fertigstellung zulässig ist.

Der Standardwert ist 20 Sekunden.

Wenn Sie die Zeitüberschreitung für Verbindungen auf 0 (Null) festlegen, wird dies nicht als Zeitüberschreitung interpretiert. Bei dieser Vorgehensweise gibt es kein oberes Limit für den Versuch, einen Exportvorgang abzuschließen.

Pinned action mods

Mit dieser Einstellung können Sie angeben, welche Aktions-MODs standardmäßig im Flyout „Aktionen“ angezeigt werden sollen.

  1. Beginnen Sie, indem Sie die Aktions-MODs, die Sie standardmäßig anzeigen möchten, im Flyout Aktionen anheften.
  2. Öffnen Sie das Flyout „Aktionen“.
  3. Klicken Sie auf drei Punkte rechts neben dem Suchfeld.
  4. Wählen Sie im sich öffnenden Menü die Option „Informationen über angeheftete Aktionen in die Zwischenablage kopieren“ aus.
  5. Öffnen Sie den Verwaltungs-Manager und suchen Sie die Einstellung „Angeheftete Aktions-MODs“.
  6. Fügen Sie den gerade kopierten Inhalt in das Textfeld ein.
Pinned visualization mods

Mit dieser Einstellung können Sie angeben, welche Visualisierungs-MODs standardmäßig auf dem Flyout „Visualisierungstypen“ angezeigt werden sollen.

  1. Beginnen Sie, indem Sie die Visualisierungs-MODs, die Sie standardmäßig anzeigen möchten, an das Flyout „Visualisierungstypen“ anheften.
  2. Öffnen Sie das Flyout „Visualisierungstypen“.
  3. Klicken Sie auf drei Punkte rechts neben dem Suchfeld.
  4. Wählen Sie im sich öffnenden Menü die Option „Informationen über angeheftete Visualisierungen in die Zwischenablage kopieren“ aus.
  5. Öffnen Sie den Verwaltungs-Manager und suchen Sie die Einstellung „Angeheftete Visualisierungs-MODs“.
  6. Fügen Sie den gerade kopierten Inhalt in das Textfeld ein.
Tabelle 12. OAuth2-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
OAuth2IdentityProviders Erfahren Sie, wie Sie die Einstellung in OAuth2IdentityProviders-Einstellung konfigurieren.
Tabelle 13. Persistence-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
CacheCalculatedColumnsDefaultBehavior

Sie können angeben, ob Daten standardmäßig in die Analyse eingebettet werden sollen, wenn berechnete Spalten für verknüpfte Daten verwendet werden.

Wenn Sie nichts angeben, werden die Daten standardmäßig eingebettet (True).

Tabelle 14. Scripting-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
Allow authoring of IronPython 2.7 scripts

Gibt an, ob es erlaubt sein soll, neue IronPython-Skripte der Version 2.7 zu erstellen und vorhandene zu bearbeiten. „False“ bedeutet, dass IronPython 2.7 nirgendwo in Spotfire als Option verfügbar ist, wo Skripte hinzugefügt oder bearbeitet werden können. True ist die Standardeinstellung.

Anmerkung: Wenn Sie diese Einstellung auf False, festlegen, kann es hilfreich sein, zunächst Analysen zu finden, die Skripte der Version 2.7 enthalten, und diese Skripte in eine neuere Version zu konvertieren. Mit dem CLI-Befehl „find-analysis-script“ können Sie alle Analysen finden, die Skripte in der Bibliothek enthalten. Der resultierende Bericht enthält Informationen über die Skriptsprache und die Skriptsprachversion. Weitere Informationen finden Sie unter Suchen von Skripten in Analysen in der Bibliothek und Interpretieren der Ergebnisse von „find-analysis-scripts“ im Installations- und Administrationshandbuch zur Spotfire Server-Umgebung.
Allow IronPython 2.0 scripts to execute

Entscheidet, ob es möglich sein soll, IronPython-Skripte der Version 2.0 auszuführen. Wenn die Einstellung auf „False“ festgelegt ist, versucht Spotfire, IronPython 2.0-Skripte mit der IronPython 2.7-Skript-Engine auszuführen. Die Standardeinstellung ist False.

Anmerkung: Wenn Sie über Analysen verfügen, die IronPython 2.0-Skripte enthalten, kann es hilfreich sein, diese Analysen zu finden und die Skripte in eine neuere Version zu konvertieren. Mit dem CLI-Befehl „find-analysis-script“ können Sie alle Analysen finden, die Skripte in der Bibliothek enthalten. Der resultierende Bericht enthält Informationen über die Skriptsprache und die Skriptsprachversion. Weitere Informationen finden Sie unter Suchen von Skripten in Analysen in der Bibliothek und Interpretieren der Ergebnisse von „find-analysis-scripts“ im Installations- und Administrationshandbuch zur Spotfire Server-Umgebung.
Allow IronPython 2.7 scripts to execute

Entscheidet, ob es möglich sein soll, IronPython-Skripte der Version 2.7 auszuführen.

True ist die Standardeinstellung.

Anmerkung: Wenn Sie diese Einstellung auf „False“ festlegen, kann es hilfreich sein, zunächst Analysen zu finden, die Skripte der Versionen 2.0 und 2.7 enthalten, und diese Skripte in eine neuere Version zu konvertieren. Mit dem CLI-Befehl „find-analysis-script“ können Sie alle Analysen finden, die Skripte in der Bibliothek enthalten. Der resultierende Bericht enthält Informationen über die Skriptsprache und die Skriptsprachversion. Weitere Informationen finden Sie unter Suchen von Skripten in Analysen in der Bibliothek und Interpretieren der Ergebnisse von „find-analysis-scripts“ im Installations- und Administrationshandbuch zur Spotfire Server-Umgebung.
Tabelle 15. Trust-Einstellungen
Einstellung Beschreibung
Require valid signature to allow trust Hier können Sie angeben, ob Elementen mit ungültigen Signaturen vertraut werden kann.

True ist die Standardeinstellung.

Signer display name templates Hier können Sie angeben, wie die Namen von Signaturgebern in Spotfire angezeigt werden sollen.

So zeigen Sie Namen von Signaturgebern wie im Beispielbild oben an:

  1. Geben Sie die folgende Zeichenfolge im Dialogfeld „String Collector Editor“ ein: $displayname ($email)
  2. Starten Sie Spotfire neu, damit die Änderung wirksam wird.

Die Einstellung ist eine Reihe von Vorlagenzeichenfolgen mit Variablen (mit Beachtung der Groß-/Kleinschreibung), die sich auf Benutzerinformationen beziehen, die auf dem Spotfire-Server definiert wurden.

Es stehen folgende Variablen zur Verfügung:

$compositename – Der mit Domäneninformationen verbundene Benutzername. Zum Beispiel 'John@SPOTFIRE'.

$displayname – Der für den Benutzer definierte Anzeigename. Zum Beispiel 'John Doe'.

$email – Die E-Mail-Adresse des Benutzers. Zum Beispiel 'john@acme.com'.

Anmerkung: Die $email-Variable wird nicht definiert, wenn dem Benutzer keine E-Mail-Informationen zugeordnet sind, und eine Vorlagenzeichenfolge wird nur verwendet, wenn alle referenzierten Variablen definiert wurden. Daher wird die Reihe von Vorlagen in der Prioritätsreihenfolge deklariert. Wenn Sie also die $email-Variable verwenden, können Sie eine zweite Vorlage für den Fall angeben, in dem E-Mail-Informationen fehlen. Geben Sie zum Beispiel die folgenden Zeilen in das Dialogfeld „String Collector Editor“ ein: $displayname ($email) $displayname

Wenn keine übereinstimmenden Vorlagen gefunden werden (oder diese Einstellung leer ist), wird die Standardformatierung „$displayname ($compositename)“ verwendet.